Hymne, Étienne-Nicolas Méhul

Na, wer von Euch hat erraten, was die Berliner Liedertafel 1884 in ihrem 2. Video-Projekt besingen wird? Natürlich handelte es sich bei dem Gesuchten um Étienne-Nicolas Méhul (1763 – 1817).

Mit diesem Videoprojekt verabschiedet sich die BL in ihre Sommerpause, denn auch ohne Corona wäre am heutigen 18. Juni die letzt Chorprobe gewesen. Mit diesem Projekt, an dem sich immerhin 19 Sänger beteiligten, können wir die erste Jahreshälfte etwas feierlich abschließen. Wir sind stolz, dass sich doch so viele Sänger dieser Aufgabe gestellt haben. Etwas Mut und Überwindung gehörte sicherlich dazu, aber es bietet eben auch die Möglichkeit sich selbst und seine Stimme mal von einer ganz anderen Seite kennen zu lernen. Und nicht zuletzt können die Sänger daran nur wachsen und damit auch die Berliner Liedertafel.

Jetzt gehen wir erstmal in den Sommer hinein und genießen die schöne Zeit des Eisessens, des Badens und den vielen anderen schönen Dingen, die diese Jahreszeit mit sich bringt. Wie es danach weitergeht, werden wir sehen. Nicht zuletzt ist das auch abhängig von der aktuellen Situation und den damit zusammenhängenden Auflagen. Wir werden aber selbstverständlich darüber informieren und Euch, liebe Leser und Leserinnen auf dem Laufenden halten.

Ein keliner Tipp noch zum Schluss:

Am kommenden Sonntag, 21. Juni 2020 findet europaweit die Fête de la Musique statt. Da reale Auftritte und Konzerte nicht zugelassen sind und die Fête dennoch nicht ausfallen sollte, hat sich der Chorverband Berlin gedacht, eine Fête de la (Haus)Musique daraus zu machen. Den ganzen Tag werden Videos der Mitgliedschöre laufen und auch die Berliner Liedertafel wird mit ihren bisher aufgenommenen Videos dabei sein.

Auch hierfür wünsche ich viel Spaß und Gute Unterhaltung!

 

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2 Antworten auf „Hymne, Étienne-Nicolas Méhul“

  • Vincent Jaufmann sagt:

    Gut gemacht, Jungs! Ich war und bin stolz auf euch!

  • Lieber Vincent,
    da hat mir Dein Papa vorgestern diesen Link geschickt, und ich bin von Deiner Umsetzung dieser derzeit oft realisierten Idee des online-Konzerts restlos begeistert! Gratulation!
    Deine Bläser sind uniformiert: Polizei, Bundeswehr, Feuerwehr? Hervorragende Truppe! Dazu die stumme Conference mit den Blättern – genial – besonders auch die Vorstellung der Sänger mit dem zweiten pädagogischen Fingerzeig nach links unten.
    Dann habe ich auch noch den Papa und Lutz erkannt – beide sollten von Dir noch etwas Nachhilfe im Erstellen von Selfie-Videos bekommen…(Peter Rutkowski kenne ich noch als jungen Mann, und das nur sporadisch, mit Wiedererkennen des richtig Erwachsenen war eher nichts.)
    Und dann das Zusammenfügen der 19 Einzelstimmen – ich könnte es nicht, no way!
    Der Hymnus selbst hat mich auf den Schlag erinnert an einen Toast, der vom MGV Concordia oft und gern gesungen wurde: „Sehet wie lieblich, sehet wie gut Brüder in Eintracht wohnen!“
    Lang, lang ist’s her und doch noch immer präsent.
    Dir und den Deinen alles Gute von Deinem Freund und Ex-Schulrat Harald